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	<description>Klimaschutz durch Energie- und Ressourceneffizienz</description>
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	<item>
		<title>„Eine Million Tonnen sind nicht sehr viel“</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10890</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 14:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Schweden wurde ein großes Vorkommen Seltener Erden gefunden, die für viele Technologien unentbehrlich sind. SmartPro-Sprecherin Prof. Dr. Dagmar Goll von der Hochschule Aalen ordnet den Fund ein.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seltene Erden sind ein wichtiger Bestandteil von E-Autos und Windrädern. Das macht sie zu einem Baustein auf dem Weg in eine klimafreundlichere Zukunft. Bislang ist China unangefochtener Weltmarktführer. In Schweden wurde nun ein Vorkommen von einer Million Tonnen entdeckt. SmartPro-Sprecherin und Projektleiterin des <a href="https://smart-pro.org/energiewandler/#smartmag">Impulsprojektes Smart-MAG zu Energiewandlern</a>, Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#dagmar-goll">Dagmar Goll </a>vom Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen (IMFAA), ordnet den Fund ein – und erklärt, wozu man das Material überhaupt benötigt.</p>
<h5>Welche Bedeutung hat der Fund von 1 Millionen Tonnen Seltener Erden in Schweden?</h5>
<p>Man muss den Fund in Relation setzen: Laut U.S. Geological Survey betragen die Weltressourcen für sogenannte „Rare Earth Oxides“ (REO), also Seltene Erden, aktuell 120 Millionen Tonnen, davon 44 Millionen Tonnen in China, 22 Millionen Tonnen in Vietnam, 21 Millionen Tonnen je in Brasilien und in Russland. Die Weltjahresproduktion betrug nach dieser Quelle 280 000 Tonnen. Daran gemessen sind 1 Million Tonnen nicht sehr viel. Das Vorkommen bietet Europa aber für einige Jahre größere technologische Unabhängigkeit. Zu klären wäre, in welchen Mengenanteilen die verschiedenen Elemente im schwedischen Erz vorkommen. Ein Beispiel: Laut dem CRE Rare Earth Report 2020 wird der jährliche Neodym-Magnetverbrauch im Jahr 2030 weltweit 229 000 Tonnen betragen. Bei der Eisen-Neodym-Bor-Legierung (FeNdB) handelt es sich um einen Werkstoff, aus dem die derzeit stärksten Dauermagnete hergestellt werden. Insbesondere im Hinblick auf die Energiewende, den Ausbau von Windkraft und Elektromobilität, ist dies von grundlegender Bedeutung. Mit einer Million Tonnen REO könnte ungefähr 10 Jahre lang der RE-Magnetverbrauch ausgeglichen werden.</p>
<h5>Inwieweit kann diese Menge die Produktion von sogenannter grüner Technologie beeinflussen?</h5>
<p>Auch hier möchte ich wieder auf das Beispiel der FeNdB-Dauermagnete zurückkommen, die ein wesentliches Material für Elektromotoren in Elektrofahrzeugen oder in Generatoren für Windenergieanlagen sind. Etwa zwei Kilogramm FeNdB-Magnet werden für einen Elektromotor in Fahrzeugen verbaut. Bei Windenergieanlagen ist die Kennzahl für die spezifische Leistungsfähigkeit von Windkraftanlagen die so genannte Magnetnutzung. Bei neueren Windenergieanlagen mit einer Leistung von 5 Megawatt (MW) liegt dieser Wert bei rund 500 Kilogramm pro MW-Leistung.</p>
<h5>Warum wäre eine Förderung erst in rund zehn Jahren möglich?</h5>
<p>Eine umfangreiche geologische Begutachtung ist erforderlich, dann müssen Genehmigungsprozesse durchlaufen werden, weil die Förderung ja signifikant in die Umwelt eingreift. Und dann müssen Infrastrukturen und die Bergbau-Industrie aufgebaut werden. Unserer Meinung nach ist es aufgrund des wachsenden Bedarfs insbesondere auch in 10 Jahren wichtig, eine europäische Perspektive zu haben.</p>
<h5>Mit Blick auf Nachhaltigkeit, Klimakrise und damit die Endlichkeit von Ressourcen: wäre da nicht ein guter Ansatz auf Technologie zu setzen, wo man mehr wiederverwertet? Stichwort: Kreislaufwirtschaft.</h5>
<p>Kreislaufwirtschaft von seltenen Erd-Elementen ist sehr wichtig, auch weil der CO2-Footprint und der Energiebedarf beim Recycling sehr viel niedriger als bei REO (Rare Earth Oxiden) als Ausgangsstoffen ist. Durch die drastische Zunahme des Bedarfs in den nächsten Jahren müssen aber zusätzliche Quellen erschlossen sowie Materialien subsituiert und alternative Werkstoffe sowie darauf basierende Technologien gefunden werden.</p>
<h5>Funktioniert moderne Technologie nicht mehr ohne Seltene Erden? Welche Alternativen gibt es?</h5>
<p>Für viele Anwendungen gibt es bereits Substitute, die jedoch im Allgemeinen weniger wirksam, effizient oder sinnvoll sind. Nach weiteren Alternativen wird intensiv gesucht und geforscht. Hier orientieren sich Forscherinnen und Forscher zunehmend an der Natur, die in der Regel mit wenigen Grundstoffen Materialien mit einer großen Vielfalt an Eigenschaften erzeugt. Erneut ein Beispiel zu Magneten: Es werden in der Industrie Alternativen ohne seltene Erdmetalle gesucht. Ansatzpunkte sind etwa Asynchronmaschinen oder Reluktanzmaschinen.</p>
<h5>Das Vorkommen wird Europa also nicht unabhängig machen. Wie löst man diese Rohstoffproblematik?</h5>
<p>Die Erschließung und Nutzung von Ressourcen in Europa, verbunden mit einer konsequenten Kreislaufwirtschaft sind eine gute Antwort auf die Rohstoffproblematik. Die Entwicklung von Hochleistungswerkstoffen ohne seltene Erden und einer konsequenten Kreislaufführung bleiben eine wichtige Forschungsaufgabe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Übrigens:</strong> In der SmartPro-Forschung zu Energiewandlern versucht das Team um Prof. Goll, die Anteile von Seltenerdmetallen in Magnetwerkstoffen zu reduzieren – bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität und Effizienz. So können natürliche Ressourcen geschont und Lösungsideen für den Klimaschutz geliefert werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong> Fotohinweis: </strong>In Schweden wurde ein großes Vorkommen Seltener Erden gefunden, die für viele Technologien unentbehrlich sind. Prof. Dr. Dagmar Goll von der Hochschule Aalen ordnet den Fund ein | © Hochschule Aalen</p></div>
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		<title>University meets Industry</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10639</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 12:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende des Studiengangs Oberflächentechnologie/Neue Materialien reisen im Rahmen der VDMA-Initiative nach Dormagen</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Um im Bereich Batteriemaschinen- und Anlagenbau qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, rief der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbaue die Aktion „University meets Industry“ aus. Beteiligt daran: Studierende aus dem Studiengang Oberflächentechnologie/Neue Materialien der Hochschule Aalen, die im Rahmen der Initiative Mitte November nach Dormagen reisten.</strong></p>
<p>Um den Arbeitsmarkt rund um „Batterieproduktionstechnik“ sichtbarer zu machen und qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, vermittelt der <a href="https://www.vdma.org" target="_blank" rel="noopener">Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA)</a> Kontakte zwischen Mentor:innen aus der Branche zu Studierenden aus relevanten Studiengängen. Auf Initiative von Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#timo-soergel">Timo Sörgel</a> und Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#volker-knoblauch">Volker Knoblauch</a>, beide passionierte Forscher im Bereich der Batterie(zell)technologien an der Hochschule Aalen, nahmen mehrere Studierende des <a href="https://www.hs-aalen.de/de/courses/42-oberflachentechnologie-neue-materialien" target="_blank" rel="noopener">Aalener Studiengangs Oberflächentechnologie/Neue Materialien</a> an der Aktion teil.</p>
<p>Normalerweise besuchen die Mentor:innen dabei die Studierenden an der Hochschule, um sich dort den Fragen der Teilnehmenden zu stellen. Doch die Firma <a href="https://coatema.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Coatema Coating Machinery GmbH</a> aus Dormagen wählte einen anderen Weg und lud die Gruppe, bestehend aus Studierenden und Mitarbeitenden aus dem Bereich Batterieforschung, zu sich ein. Herr Thomas Kolbusch, Leiter Vertrieb, Marketing und Technologie bei Coatema, stellte die Firma vor: „Wir sind ein lernendes Unternehmen, weil eigentlich jeder an allen Projekten mithilft.“ Coatema baut Bandanlagen für Beschichtung, Druck oder Laminierung, die individuell auf Kundenwünsche angepasst werden können. In ihrem „lab2fab“ unterstützt Coatema ihre Kunden zum Beispiel bei der Entwicklung eines Produktes vom Labormaßstab bis hin zur Produktion. Aktuell laufen dreizehn Forschungsprojekte und das Unternehmen sei immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal, so Kolbusch. Coatema betreut in diesem Zuge auch Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten.</p>
<p>„Es ist wirklich eine tolle Möglichkeit, direkten Einblick in die Arbeitsprozesse zu erhalten“, resümiert Suvetha Logeswaran, Studentin im Studiengang Oberflächentechnologie/Neue Materialien der Hochschule Aalen. Besonders die Vielfältigkeit des Unternehmens sowie die Beschichtungsanlagen zur Herstellung der Batterieelektroden begeisterten die Studierenden. „Spannend fand ich, wie das Unternehmen gemeinsam mit den Kunden Lösungen für deren Anforderungen findet und umsetzt.“</p>
<p>Eine zweite Studierendengruppe erhielt im Rahmen der VDMA-Initiative bereits Mitte des Jahres die Chance, das Unternehmen <a href="https://www.mt.com/de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener">Mettler-Toledo GmbH</a> näher kennenzulernen. Das schweizerische Unternehmen agiert im Besonderen in der Fabrikation von Analyseinstrumenten, die auch bei der Produktion von Batteriesystemen interessant sind. Die Produkte bieten hierbei einen Mehrwert, um in kleinsten Maßstäben die Zusammensetzung der Komponenten und damit die Funktionsfähigkeit von Batterien zu garantieren. Bei einem Interview an der Hochschule Aalen konnten sich die Studierenden ihre Fragen zu Unternehmensstruktur und möglichen Einstiegschancen von Herrn Björn Weber, Head of Strategic Product Group, beantworten lassen.</p>
<p>Prof. Dr. Timo Sörgel, Initiator der Aktion an der Hochschule Aalen, freut sich über die Teilnahme und Begeisterung der Studierenden an der VDMA-Initiative. „<em>University meets Industry</em> ermöglicht es unseren Studierenden, bereist während des Studiums hochwertige Kontakte auch zu Hidden Champions der Branche zu knüpfen und Eindrücke aus der Industrie zu sammeln.“ Für die teilnehmenden Unternehmen seien die Vorteile beinahe die gleichen – denn qualifizierte Absolventen auf sich aufmerksam zu machen sei in der Batterieforschung wichtig für alle. „Denn für die Energiewende brauchen wir gute <a href="/forschung/energiespeicher">Energiespeicher</a> und Batterien, und für deren Entwicklung qualifizierte Personen.“ Dieses Ziel verfolgt Prof. Sörgel auch im Rahmen des Kooperationsnetzwerks SmartPro der Hochschule Aalen, in dem er das Projekt zu Energiespeichern leitet. Die SmartPro-Partnerschaft will durch ihre <a href="/forschung">anwendungsorientierte Forschung</a> zum Klimaschutz beitragen – durch Energieeffizienz und Ressourcenschonung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>Batterieindustrie hautnah – eine Gruppe aus Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Aalen besuchte die Coatema Coating Machinery GmbH aus Dormagen. Von links nach rechts: Thomas Kolbusch, Leiter Vertrieb, Marketing und Technologie bei Coatema; Lukas Edinger, Janka Kaiser, Suvetha Logeswaran, Moritz Bolsinger, Klaus Seckler | © Hochschule Aalen, Suvetha Logeswaran</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die KI-Werkstatt Mittelstand geht an den Start</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10918</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 09:54:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leuchtturmprojekt für den Ostalbkreis</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) an der Hochschule Aalen soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Ostalbkreises stärken. Im Rahmen des Landeswettbewerbs <a href="https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/forschung/internationales/europaeische-union/esf-efre/regiowin-2030" target="_blank" rel="noopener">“Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit – RegioWIN 2030“</a> wurde das Projekt „KI-Werkstatt Mittelstand“ der Hochschule Aalen als europäisches Leuchtturmprojekt prämiert. Der Aufbau der KI-Werkstatt wird ab Januar 2023 mit 4,5 Millionen Euro über fünf Jahre von EU, Land Baden-Württemberg, Ostalbkreis und Stadt Aalen gefördert. Ziel ist es, mittelständische Unternehmen bei der Einführung KI-basierter Methoden zu unterstützen.</strong></p>
<p>Groß war die Freude bei <a href="/netzwerk/forschende/#harald-riegel">Professor Dr. Harald Riegel</a>, dem Rektor der Hochschule Aalen, und den beteiligten Partnern über den Zuwendungsbescheid der EU-Mittel. Mit finanzieller Beteiligung der Stadt Aalen, des Ostalbkreises, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg sowie der Europäischen Union wird das RegioWIN-Leuchtturmprojekt „KI-Werkstatt Mittelstand“ an der Hochschule Aalen mit insgesamt 4,5 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert werden.</p>
<p>Nach umfangreichen Planungen geht die KI-Werkstatt am 1.1.2023 mit zunächst sieben Forschungsprojekten an den Start. In diesen Projekten wird die Hochschule Aalen mit den beteiligten regionalen Unternehmen innovative Anwendungen der Künstlichen Intelligenz erforschen. Gemeinsames Ziel aller Projekte ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Ostalbkreises zu fördern, indem neuestes KI-Know-how von der Hochschule in regionale kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) transferiert wird. Weitere Projekte in der KI-Werkstatt werden folgen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt soll auch das Programm „KI-Experience“ sein, das Kinder und Jugendliche sowie die Breite der Gesellschaft für die Chancen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz motivieren soll und so einen wertvollen Beitrag zu Akzeptanz und Verständnis von KI-basierten Anwendungen leisten wird.</p>
<p>Prof. Dr. Harald Riegel, der Rektor der Hochschule Aalen, freut sich über den Start der KI-Werkstatt: „Für uns als Hochschule stand schon immer die Anwendung im Zentrum unserer Forschung. Eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen ist ein zentrales Profilelement unserer Hochschule. Hier wird die KI-Werkstatt ein wichtiger Treiber des Wissenstransfers aus der Forschung in die industrielle Anwendung sein. Ich rechne damit, dass schon in wenigen Jahren die KI in den meisten Unternehmen unserer Region und in fast allen Bereichen angewendet werden wird. Auf diese Weise leistet die Hochschule einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zum Erhalt der Arbeitsplätze in unserer Region.“</p>
<p><a href="https://www.aalen.de/oberbuergermeister-frederick-bruetting.169292.25.htm" target="_blank" rel="noopener">Oberbürgermeister Frederick Brütting</a> ergänzt: „Die KI-Werkstatt stärkt die Forschungs- und Innovationsstadt Aalen. Damit führen wir die Fachkräfte der Zukunft konsequent an das Thema KI heran.“</p>
<p><a href="https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?_topnav=36&amp;_sub1=31788&amp;_sub2=299352&amp;id=299353" target="_blank" rel="noopener">Landrat Dr. Joachim Bläse</a> betont die regionale Bedeutung der KI-Werkstatt: „Die KI-Technologien bergen enorme Potenziale für Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in der mittelständischen Wirtschaft. Es ist daher von grundlegender Bedeutung für den Ostalbkreis, eine zentrale Kompetenzstelle für die anwendungsnahe Erforschung dieser Schlüsseltechnologie aufzubauen. Der auf konkrete Anwendungen und Wissenstransfer ausgerichtete Ansatz der KI-Werkstatt überzeugt sehr. Es freut mich außerordentlich, dass mit der KI-Werkstatt Mittelstand ein weiterer EU-Leuchtturm in der Region an den Start gehen kann.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Übrigens:</strong> Künstliche Intelligenz, insbesondere Machine-Learning-Methoden, sind eine auch in SmartPro intensiv verfolgte Querschnittstechnologie. Dort stehen Lösungen für Qualitäts- und Produktionssicherung im Fokus. Mehr dazu können Sie <a href="https://smart-pro.org/machine-learning/">hier</a> nachlesen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_4 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>Mittels Künstlicher Intelligenz wird an der Hochschule Aalen beispielsweise zu neuen Materialien für Mobilität und Energie geforscht | © Hochschule Aalen, Sven Döring<o:p></o:p></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>SmartPro Weihnachtsgrüße</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10596</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 16:55:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weihnachtsfeiertage und das Ende des Jahres rücken näher. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um kurz auf die Aktivitäten unseres SmartPro-Netzwerks 2022 zurückzublicken und einen ersten Ausblick auf das Jahr 2023 zu geben. Allem voran möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken!</p>
<p>The post <a href="https://smart-pro.org/blog/archive/10596">SmartPro Weihnachtsgrüße</a> appeared first on <a href="https://smart-pro.org">SmartPro – Key to Smart Products</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sehr geehrte Kooperationspartner:innen, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Weihnachtsfeiertage und das Ende des Jahres rücken näher. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um kurz auf die Aktivitäten unseres SmartPro-Netzwerks 2022 zurückzublicken und einen ersten Ausblick auf das Jahr 2023 zu geben. Allem voran möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken:</p>
<h5><strong>Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die aktive Mitarbeit im SmartPro-Netzwerk im vergangenen Jahr!</strong></h5>
<p>Durch Ihr Engagement konnten wir dieses Jahr wieder viel erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5> <strong>Was ist 2022 so passiert? – eine kleine Auswahl</strong></h5>
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<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Wir starteten das Jahr mit unserer Veranstaltung SmartPro-IMPULS <em>hybrid </em>„Keramiken aus dem 3D-Drucker“. Nach einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Thomas Graule, Abteilungsleiter an der schweizerischen anwendungsorientierten EMPA (Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) erhielten wir von SmartPro-Doktorand Tim Schubert vom <a href="http://www.hs-aalen.de/imfaa" target="_blank" rel="noopener">IMFAA (Institut für Materialforschung)</a> Einblicke in die Forschung an der Hochschule Aalen.</li>
<li>Im April starteten zwei neue SmartPro-Forschungsprojekte – zum Anwendungsfeld Leichtbau und zur Querschnittstechnologie Machine Learning. Somit laufen nun alle der fünf großen, vierjährigen Projekte zu Energiewandlern, Energiespeichersystemen, und Leichtbau sowie Additiver Fertigung und Machine Learning (Smart-MAG, Smart-BAT, Smart-LIGHT, Smart-ADD und Smart-DATA). Erkennen Sie „Ihr Projekt“ am Weihnachtsbaum im Anhang? Mehr zu den einzelnen Projekten finden Sie unter <a href="https://smart-pro.org/forschung">Forschung</a>.</li>
<li>Das <a href="http://www.hs-aalen.de/laz" target="_blank" rel="noopener">LaserApplikationsZentrum</a> der Hochschule Aalen unter Leitung von Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#harald-riegel">Harald Riegel</a> konnte mit SmartPro-Doktorand Jochen Schanz seine erste erfolgreich abgeschlossene Promotion feiern. Das war hoffentlich nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer Promotionen in den nächsten Jahren! Jochen Schanz zeigte in seiner Dissertation, wie kohlefaserverstärkte Kunststoffe und Aluminium durch Laservorbehandlung fest verbunden und alterungsbeständiger gemacht werden können. Diese Fragestellung war Teil des SmartPro-Projektes der Aufbauphase zu <a href="https://smart-pro.org/leichtbau/#indimat">Leichtbau (InDiMat)</a>. Inzwischen arbeitet Jochen Schanz in einem lokalen SmartPro-Partnerunternehmen. <a href="https://www.hs-aalen.de/de/news/4617" target="_blank" rel="noopener">Zum Bericht.</a></li>
<li>Zum 6. SmartPro-Partnerschaftstreffen Ende Oktober kamen rund 100 Teilnehmende aus dem Kooperationsnetzwerk endlich wieder in Präsenz an der Hochschule Aalen zusammen. Mit zwei hochkarätigen Referenten zu Kreislaufwirtschaft und Klimawandel, Prof. Dr. Mario Schmidt, Institutsleiter an der Hochschule Pforzheim, sowie Dr. Urs Ruth, Chief Expert Energy and Climate Change bei Bosch, wurden vielfältige Aspekte zu Ressourcen und deren Schonung beleuchtet. Angeregte Diskussionen an SmartPro-Postern rundeten das Treffen ab.</li>
<li>Besonders freuen wir uns über die Auszeichnung des Masterstudenten Dishant Kavathia aus Indien durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für seine hervorragenden Leistungen. Wir lernten ihn an unserem Stand für SmartPro und die Hochschule Aalen bei einer Karrieremesse von Research in Germany kennen. Daraufhin wechselte er von der RWTH Aachen in den Aalener Forschungsmaster-Studiengang „Advanced Materials and Manufacturing“. Der DAAD-Preis wurde Dishant nun von Prof. Dr. Markus Merkel übergeben, in dessen Team er als Forschungsassistent arbeitet. Mehr <a href="https://www.hs-aalen.de/de/news/4669" target="_blank" rel="noopener">Informationen zur Preisverleihung</a> hier, und mehr Informationen zu Dishant <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6963084426427645953" target="_blank" rel="noopener">auf LinkedIn</a>.</li>
<li>Unsere gemeinsam mit der EurA AG organisierte Veranstaltung SmartPro-IMPULS „Mobilität neu denken“ fand im November in Präsenz in Ellwangen statt. Nach interessanten Pitches aus Unternehmen und der Hochschule Aalen referierte Prof. Dr. Christian Trapp vom <a href="https://www.unibw.de/more" target="_blank" rel="noopener">Munich Mobility Research Campus</a> der Universität der Bundeswehr München zum Beitrag erneuerbarer Energien und nachhaltiger Antriebe zur Mobilitätswende unter Berücksichtigung globaler Perspektiven.</li>
<li>Kurz darauf gaben das <a href="http://www.hs-aalen.de/zot" target="_blank" rel="noopener">Zentrum für Optische Technologien</a> und das IMFAA bei „Nachts im Museum“, einer Aktion des explorhino Experimentemuseums, spannende Einblicke in ihre Forschungsthemen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul></ul>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Was bringt das Jahr 2023?</strong></h5>
<ul>
<li>Zum 60-jährigen Jubiläum der Hochschule Aalen freuen wir uns auch auf den zentralen Festakt mit einer internationalen Woche im Mai 2023 sowie zahlreichen weiteren Veranstaltungen.</li>
<li>Voraussichtlich ab Mitte 2023 können Lithium-Ionen-Batterien an der Hochschule mit Hilfe zweier neuer Analysegeräte noch umfassender auf ihre Leistungseigenschaften und Langlebigkeit hin untersucht werden. Der Ausbau der wissenschaftlichen Infrastruktur in der IMFAA-Arbeitsgruppe von Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#volker-knoblauch">Volker Knoblauch</a>, Prorektor Forschung und Stellvertretender SmartPro-Sprecher, wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 830.000 Euro gefördert. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.hs-aalen.de/de/news/4614" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</li>
<li>Zahlreiche neue Forschungsprojekte rund um die SmartPro-Themen starten. Freuen Sie sich auf kurze Berichte in den kommenden NEWS oder <a href="https://www.linkedin.com/company/smartpro-network/" target="_blank" rel="noopener">immer aktuell auf LinkedIn</a> – folgen Sie uns dort gerne!</li>
<li>Mit unserem Fokus auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz planen wir, in SmartPro auch die Forschungsaktivitäten im Bereich Kreislaufwirtschaft auszuweiten. Der SmartPro-Steuerkreis hat dafür die angeregte Beantragung eines explorativen Projekts einstimmig befürwortet. Voraussichtlich im Frühjahr werden wir dazu mehr berichten können.</li>
<li>Das 7. SmartPro Partnerschaftstreffen steht an – in der zweiten Jahreshälfte. Das Thema wird noch bekannt gegeben.</li>
<li>Besuchen Sie SmartPro vom 17. bis 21. April 2023 auf der Hannover Messe! Wir beteiligen uns am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg International unter dem Motto „Digital Ecosystems“.</li>
<li>An der Hochschule Aalen heißen wir Sie am Tag der offenen Tür willkommen: Merken Sie sich schon jetzt den Samstag, 06. Mai 2023 vor! Dieses Jahr wird der Tag der offenen Tür mit dem Studienerlebnistag verbunden.</li>
<li>… und vieles mehr!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das SmartPro-Managementteam wird Sie auch in Zukunft gerne informieren und tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben <strong>wunderbare, fröhliche Weihnachtstage </strong>und einen guten Start in ein <strong>gesundes und friedliches, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße aus Aalen</p>
<p>Ihr SmartPro-Management-Team</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_5 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>| <strong></strong>© Hochschule Aalen | SmartPro</p></div>
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<p>The post <a href="https://smart-pro.org/blog/archive/10596">SmartPro Weihnachtsgrüße</a> appeared first on <a href="https://smart-pro.org">SmartPro – Key to Smart Products</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Südwestmetallpreis geht an Kevin Fuchs</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10966</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bernthaler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werkstoffkundestudent der Hochschule Aalen für seine herausragende Bachelorarbeit geehrt</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Strahlender Preisträger: Beim traditionellen Jahresausklang der <a href="https://ostwuerttemberg.suedwestmetall.de/" target="_blank" rel="noopener">Südwestmetall-Bezirksgruppe Ostwürttemberg</a> in Aalen wurde kürzlich Kevin Fuchs mit dem Südwestmetallpreis ausgezeichnet. Der Student der Werkstoff- und Oberflächentechnik an der Hochschule Aalen wurde für seine herausragende Bachelorarbeit geehrt, die in Kooperation mit Zeiss entstanden ist.</strong></p>
<p>Südwestmetall würdigt mit dem Preis seit 20 Jahren hervorragende wissenschaftliche Leistungen mit hohem praktischem Nutzen für die regionale Industrie. Diesjähriger Preisträger ist Kevin Fuchs. Der Student der Hochschule Aalen erhielt den mit 3.000 Euro dotierten Preis für seine Bachelorarbeit bei der <a href="https://www.zeiss.de/semiconductor-manufacturing-technology/ueber-uns.html" target="_blank" rel="noopener">Carl Zeiss SMT</a>. Für seine Analyse zur Stabilität von Titanwerkstoffen in wasserstoffhaltigen Atmosphären führte Fuchs Untersuchungen rund um das Thema Wasserstoffversprödung durch. Dabei ermittelte er komplexe Wirkzusammenhänge zwischen Titan und verschiedensten Auslagerungsbedingungen. Anhand der Ergebnisse konnten für Zeiss SMT wichtige und grundsätzliche Erkenntnisse für vorhandene und zukünftige Technologien gewonnen werden.</p>
<p>Kevin Fuchs machte zunächst eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer/ Fachrichtung Metalltechnik in Essingen, bevor er an der Hochschule Aalen <a href="https://www.hs-aalen.de/de/courses/42-oberflachentechnologie-neue-materialien" target="_blank" rel="noopener">„Oberflächentechnologie/ Neue Materialien“ </a>studierte. Auf seinen Bachelorabschluss setzt er nun noch seinen Master drauf – und zwar den Forschungsmaster <a href="https://www.hs-aalen.de/de/courses/1-advanced-materials-and-manufacturing-research-master" target="_blank" rel="noopener">„Advanced Materials and Manufacturing“</a>, in dessen Rahmen er am <a href="https://www.hs-aalen.de/de/facilities/90" target="_blank" rel="noopener">Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA)</a> forscht. „Mein bisheriges Studium bietet mir eine hervorragende Basis für ein breit anzuwendendes Wissen“, betonte Fuchs während der Preisverleihung. Seine Betreuer Dr. Christof Metzmacher von der Carl Zeiss SMT sowie <a href="/netzwerk/forschende/#gerhard-schneider"> Prof. Dr. Gerhard Schneider</a> und <a href="/netzwerk/forschende/#timo-bernthaler">Dr. Timo Bernthaler</a> aus dem Leitungsteam des IMFAA an der Hochschule Aalen gratulierten dem Preisträger herzlich: „Machen Sie weiter so!“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_6 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Übrigens:</strong> Sowohl Zeiss als auch Südwestemetall sind <a href="/netzwerk/partner">Partner im SmartPro-Kooperationsnetzwerk</a>. Auch Kevin Fuchs‘ Betreuer, Prof. Schneider und Dr. Bernthaler, sind aktiv an der Forschung des Netzwerks beteiligt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_7 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>Gruppenbild mit Preisträger (v.l.n.r.): Dr. Timo Bernthaler (Hochschule Aalen), Dr. Christof Metzmacher (Carl Zeiss SMT), Südwestmetallpreisträger 2022 Kevin Fuchs, Dr. Michael Fried (Mitglied der Geschäftsleitung Mapal und Vorsitzender Südwestmetall Bezirksgruppe Ostwürttemberg), Hochschulrektor Prof. Dr. Harald Riegel, Henri Beranek (Leiter Kommunikation carbonauten) und Markus Kilian (Geschäftsführer Südwestmetall Bezirksgruppe Ostwürttemberg)<o:p></o:p><strong></strong> | © Südwestmetall</p></div>
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		<title>Für noch mehr Kompetenz in der Batteriefertigung auf der Ostalb</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10926</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschule Aalen und SmartPro’ler erhalten rund 400.000 Euro Förderung für gemeinsames Batterie-Forschungsprojekt mit dem Automatisierungsspezialisten VAF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Innovative Energiespeicherkonzepte sind gefragter denn je, leisten sie doch einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität und gelten als Hoffnungsträger der Energiewende. Allerdings beinhalten die Fertigungsprozesse von Batterien komplexe Schritte, in welchen noch jede Menge Forschungs- und Verbesserungspotential steckt. In einem frisch gestarteten Projekt wollen nun zwei Gruppen aus Forschenden an der Hochschule Aalen gemeinsam mit dem in Bopfingen angesiedelten Automatisierungsspezialisten <a href="https://vaf-bopfingen.de/index.php/de/" target="_blank" rel="noopener">VAF</a> eine neuartige, verunreinigungsfreie Dosierstation für Lithium-Ionen-Batterien entwickeln. Das Land Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit rund 400.000 Euro.</strong></p>
<p>Lithium-Ionen-Zellen sind der Schlüssel für die mobile Stromversorgung und machen Elektromobilität nicht nur möglich, sondern auch praxistauglich. Eine Vielzahl an mobilen Anwendungen – angefangen von Elektrowerkzeugen über Kraftfahrzeuge bis hin zu großen Baumaschinen – sollen künftig dank effizienter Batterietechnologie mit Energie versorgt werden. Hierfür sind neue Speichertechnologien und effiziente Produktionsverfahren notwendig, denn die Herstellung von Lithium-Zellen beinhaltet zahlreiche, hochkomplexe Produktionsschritte.</p>
<p>Um diese zu erforschen und die Kompetenz für die Zellfertigung im Ostalbkreis weiter voranzubringen, haben nun zwei Gruppen aus Forschenden an der Hochschule Aalen eine Förderung in Höhe von rund 400.000 Euro erhalten. Gefördert wird das Forschungsprojekt „ELDosBATT“ vom <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/startseite" target="_blank" rel="noopener">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg</a> im Rahmen des Programmes „<a href="https://invest-bw.de/" target="_blank" rel="noopener">Invest BW</a>“.</p>
<p>Neben dem LaserApplikationsZentrum (LAZ) an der Hochschule Aalen rund um Rektor und LAZ-Leiter, Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#harald-riegel">Harald Riegel</a>, das auch intensiv im SmartPro-Kooperationsnetzwerk forscht, ist die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. <a href="/netzwerk/forschende/#heinrich-steinhart">Heinrich Steinhart</a> vom Labor für Leistungselektronik und elektrische Antriebstechnik (LEA) am Projekt beteiligt – auch die Forschenden um Prof. Steinhart bringen ihre Expertise in SmartPro-Forschungsprojekten ein. Im Konsortium sitzt darüber hinaus mit der VAF aus Bopfingen ein Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Bau komplexer Automatisierungslösungen für neue Technologien wie beispielsweise die Herstellung von Batteriezellen spezialisiert hat.</p>
<p>„In der Fertigungskette von Rundzellen und prismatischen Batteriezellen entwickeln wir im Rahmen des Forschungsprojektes neue Lösungen bei der Elektrolytbefüllung und dem anschließenden Laserschweißprozess an Ableiter und Batteriegehäuse“, erklärt Markus Hofele, Doktorand am LaserApplikationsZentrum (LAZ) der Hochschule Aalen, der federführend bei der Beantragung des Projekts verantwortlich war und auch in SmartPro aktiv an ähnlichen Fragestellungen forscht. „Im Kern geht es darum, eine neuartige, verunreinigungsfreie Elektrolyt-Dosierstation für variable Batteriezelltypen zu entwickeln“, ergänzt Prof. Steinhart, dessen Arbeitsgruppe in SmartPro vor allem am Projekt zu Energiewandlern – effizienten Magnetwerkstoffen und elektrischen Maschinen – arbeitet.</p>
<h5>Batterien werden befüllt wie Fischkonserven</h5>
<p>Eine Batterie bestehe im Innern aus mehreren, aufgerollten Lagen, die nachdem sie in ein Gehäuse gesetzt wurden, mit einer Elektrolytflüssigkeit aufgefüllt werden. Den Vorgang könne man sich wie in einer Fischkonserve vorstellen, beschreibt Hofele: Liegen die Sardinen schön übereinander gestapelt in der Konserve, komme eine Dosierstation und fülle über einen Trichter eine exakt dosierte Ölmenge auf. Hier beginnen bei der Zellenbefüllung allerdings die Schwierigkeiten: „Das Elektrolyt sickert nur langsam nach unten durch, muss also zunächst überdosiert werden. Aber auf keinen Fall so sehr, dass es überläuft. Es kommt dabei wirklich auf jeden Milliliter an.“ Schon kleine Abweichungen führten zu Kapazitätsabweichungen oder Defekten der Lithium-Zelle. Zudem führe eine Verunreinigung des Deckels und der Kontaktierungen mit Elektrolyt zu Fehlstellen im Schweißprozess.</p>
<p>Das Projekt dauert insgesamt zwei Jahre und umfasst mehrere Teilprojekte: Die Arbeitsgruppe rund um Prof. Steinhart entwickelt eine neuartige, hochgenaue Dosierstation für die Elektrolytbefüllung und das LAZ untersucht anschließend den Einfluss von verschiedenen Laserwellenlängen bei unterschiedlichen Verunreinigungszuständen durch die Elektrolytlösung. Zudem erarbeitet das LAZ-Team neue Schweißstrategien, um die Batteriekomponenten besser zusammenfügen zu können. „Wir wollen einen robusten Prozess und gemeinsam mit VAF eine Prototypenanlage für eine effiziente Zellenproduktion mit geringen Ausschussraten entwickeln“, fasst Hofele zusammen. Der Partner VAF entwickele schließlich nicht nur Anlagen für die Zellenproduktion, sondern sei auch eng mit Automobilherstellern vernetzt: „Das ist ein echtes Ostalbkreis-Projekt, mit dem wir die Kompetenz für die Zellenfertigung im Ostalbkreis weiter voranbringen werden.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_8 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mehr zu den Forschungsprojekten der beteiligten SmartPro-Arbeitsgruppen finden Sie <a href="/forschung">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_9 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>Zum Auftakt des neuen Batterie-Forschungs-Projekts trafen sich die Partner an der Hochschule Aalen. Auf dem Bild von links: Prof. Dr. Heinrich Steinhart, David Kolb, Stephan Koch, Markus Hofele (alle Hochschule Aalen), Thomas Braun, Tobias Huber und Thomas Stippler (alle VAF) | © Hochschule Aalen, Andrea Heidel</p></div>
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<p>The post <a href="https://smart-pro.org/blog/archive/10926">Für noch mehr Kompetenz in der Batteriefertigung auf der Ostalb</a> appeared first on <a href="https://smart-pro.org">SmartPro – Key to Smart Products</a>.</p>
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		<title>Der neue limes ist da!</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10700</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://smart-pro.org/2023/01/13/university-meets-industry-2022-copy/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuelles Schwerpunktthema: Frauen an der Hochschule Aalen</p>
<p>The post <a href="https://smart-pro.org/blog/archive/10700">Der neue limes ist da!</a> appeared first on <a href="https://smart-pro.org">SmartPro – Key to Smart Products</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei den Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung am 19. Januar 1919 konnten Frauen in ganz Deutschland zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Viel Überzeugungsarbeit musste bis dahin geleistet und viele Kämpfe ausgefochten werden. Rund 20 Jahre zuvor hatten die ersten Hochschulen ihre Türen für Frauen geöffnet, aber in den Hörsälen waren lange nur wenige weibliche Gesichter zu sehen. Seither hat sich das Bild stark gewandelt. Seit dem Wintersemester 2021/2022 sind erstmals mehr als 50 Prozent der Studierenden Frauen, auch bei Studienabschlüssen und Promotionen sehen die Zahlen ähnlich aus. Dennoch sind sie vor allem in Führungspositionen – sei es in Wirtschaft, Wissenschaft oder Forschung – weiterhin unterrepräsentiert. Auch für die Hochschule Aalen ist Frauenförderung ein wichtiges Thema. Denn Vielfalt ist ein großer Faktor des Erfolgs. Durch verschiedene Blickwinkel entstehen breitere Problemlösungsansätze und kreative Ideen, die für eine erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen sowie die angewandte Forschung wichtig sind. Mit der neuen Ausgabe unseres <a href="https://www.hs-aalen.de/uploads/mediapool/media/file/37024/WEB-Limes-02-2022-72dpi.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hochschulmagazins limes</a> zum Schwerpunktthema „Frauen an der Hochschule Aalen“ möchten wir zeigen, wie Frauen an unserer Hochschule Zukunft gestalten – von der Roboter-Flüsterin über die Weiterbildungsmanagerin bis hin zur Ultraschallwellen-Expertin.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1357" height="1920" src="https://smart-pro.org/wp-content/uploads/2023/01/Limes_2022_2_Titelbild.jpg" alt="" title="Limes_2022_2_Titelbild" srcset="https://smart-pro.org/wp-content/uploads/2023/01/Limes_2022_2_Titelbild.jpg 1357w, https://smart-pro.org/wp-content/uploads/2023/01/Limes_2022_2_Titelbild-1280x1811.jpg 1280w, https://smart-pro.org/wp-content/uploads/2023/01/Limes_2022_2_Titelbild-980x1387.jpg 980w, https://smart-pro.org/wp-content/uploads/2023/01/Limes_2022_2_Titelbild-480x679.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1357px, 100vw" class="wp-image-10711" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Übrigens:</strong> <a href="https://www.hs-aalen.de/uploads/mediapool/media/file/37024/WEB-Limes-02-2022-72dpi.pdf#page=14" target="_blank" rel="noopener">Auf Seite 14</a> finden Sie ein Interview mit unserer SmartPro-Management-Leiterin, Dr. <a href="/netzwerk/management/#kristina-lakomek">Kristina Lakomek</a>. Klicken Sie doch mal vorbei!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_11 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Info:</strong> limes erscheint einmal im Semester und berichtet aus der Hochschule, rund ums Studentenleben, Lehre und Forschung. Interessant, spritzig, spannend und stets abwechslungsreich erfahren die Leserinnen und Leser, was los ist auf dem Campus. Unterhaltsam und informativ stellt limes Trends aus Forschung, Hochschulwelt oder Lernmethodik vor ebenso wie interessante Leute, die aus dem Labor, von Projekten, aus dem Ausland oder von der Karriereleiter berichten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_12 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>Cover der limes-Ausgabe 2022/2 &#8222;Frauen an der Hochschule&#8220; | © Hochschule Aalen</p></div>
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		<title>Forschung trifft Industrie: Exkursion zur VARTA AG in Ellwangen</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10909</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Batterieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Feststoffbatterien]]></category>
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		<category><![CDATA[hochschule aalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachwuchsforschende der Hochschule Aalen und SmartPro erhalten spannende Einblicke in Produktion und Forschung eines „Global Players“ in Ostwürttemberg</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wissenschaftlichen Nachwuchs und Industrie vernetzen – mit diesem Ziel organisierte die <a href="https://www.hs-aalen.de/de/facilities/227" target="_blank" rel="noopener">Research Academy der Hochschule Aalen</a> eine Exkursion zur <a href="https://varta.de/" target="_blank" rel="noopener">VARTA AG</a> – auch Partnerunternehmen im SmartPro-Kooperationsnetzwerk – am Standort Ellwangen. Rund 30 Masterstudierende, Promovierende und Postdocs aus allen Fakultäten erhielten während der Werksführung einen exklusiven Einblick in die Forschung, Entwicklung und Produktion eines global führenden Unternehmens für Batterietechnologie. Mit einer Produktionskapazität von 1,2 Milliarden Mikrobatterien pro Jahr am Stammsitz Ellwangen und insgesamt knapp 5.000 Mitarbeitenden ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber in der Region.</strong></p>
<p>Nach einer kurzen Busfahrt von Aalen nach Ellwangen startete der Vormittag für die Teilnehmenden mit einem Einblick in die Entwicklung des Unternehmens hin zu einem Innovations- und Technologieführer für Lithium-Ionen-Technologie. „Wir definieren die Zukunft der Batterietechnologie, um ein unabhängigeres Leben zu ermöglichen“, skizzierte Ines Schöber aus dem Bereich HR Marketing &amp; Recruitment die Vision und zeigte neben den einschlägigen Geschäftssegmenten „Lithium-Ion Solutions &amp; Microbatteries“ und „Household Batteries“ auch Entwicklungen im Bereich Energiespeicher und Elektromobilität auf.</p>
<p>Im Anschluss begann die Führung durch die technische Produktion. Die Teilnehmenden konnten die Batterieprägung, die Komponentenherstellung von Lithium-Ionen-Batterien (LIB) und primären Hörgerätebatterien sowie die Entwicklung von Batteriesystemen für E-Automobile live beobachten. Neben den bekannten Marktsegmenten forscht das Unternehmen an neuen Materialien und Prozessen für LIB, Festkörperbatterien, an Post-LIB-Technologien sowie an Energiespeichern für Photovoltaikanlagen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine wurden die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über Karriereoptionen und Einstiegsmöglichkeiten nach der Promotion informiert. Stefan Senz, Head of CP Coating, Part &amp; Battery Assembly, ESS Production und Simon Ziegler, Head of Lithium-Ion Cell Production Germany und selbst Absolvent der Hochschule Aalen, haben die informative Werksführung geleitet und gaben einen kurzen Einblick in ihre eigenen Werdegänge bei VARTA.</p>
<p>Nach der Rückfahrt an die Hochschule ging es forschungsorientiert im <a href="https://www.hs-aalen.de/de/pages/research-academy_veranstaltungen" target="_blank" rel="noopener">Promovierendencafé</a> weiter. Unter dem Motto „SmartPro meets Promovierendencafé“ gaben Forschende aus dem FH-Impuls-Projekt „SmartPro“ in fünfminütigen Pitches Einblicke in ihre Projekte. Der Nachmittag bot zusätzlich Gelegenheit zu einem regen Austausch über die Eindrücke der Exkursion.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong> Fotohinweis: </strong>Rund 30 Promovierende, Postdocs und Masterstudierende nahmen an der Werksführung durch die technische Produktion der VARTA AG teil | © Hochschule Aalen, Andrea Bläsing</p></div>
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		<title>Für eine zukunftsorientierte Lehre in der Mikroskopie von Materialien</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10950</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 13:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Machine Learning]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut für Materialforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SmartPro-Partnerunternehmen ZEISS spendet automatisiertes Mikroskop für Lehre an der HS Aalen in Neuen Materialien und Machine Learning</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Weitere Informationen: </strong>Das <a href="https://www.hs-aalen.de/de/facilities/90" target="_blank" rel="noopener">Institut für Materialforschung Aalen</a> der Hochschule Aalen (IMFAA) ist spezialisiert auf die Herstellung, Charakterisierung und Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen. Der Schwerpunkt liegt auf fortschrittlichen Materialien und Komponenten für ressourceneffiziente Mobilität, erneuerbare Energien, additive Fertigung sowie maschinelles Lernen in der Mikroskopie und Bauteilprüfung.</p>
<p>Das IMFAA ist in der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik der Hochschule Aalen beheimatet. Dort werden unter anderem folgende Bachelor-Studiengänge angeboten: Materialographie / Neue Materialien, Oberflächentechnologie / Neue Materialien, Maschinenbau / Neue Materialien und Kunststofftechnik. Mehr Info <a href="https://www.hs-aalen.de/faculties/3" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ein wichtiger Baustein für die Lehre im Bereich der angewandten Materialwissenschaften ist jüngst an der Hochschule Aalen eingetroffen: Das automatisierte Mikroskop „Axioscope 7“ wurde größtenteils durch eine Spende des ZEISS Bildungs- und Wissenschaftsfonds finanziert und befindet sich auf dem allerneuesten Stand der Technik. Eingesetzt wird es zur Sicherung einer zukunftsorientierten Lehre von Studierenden an der Fakultät „Maschinenbau und Werkstofftechnik“ beispielsweise für eine bessere Interpretation der Gefügebilder in der Materialographie. Dank künstlicher Intelligenz kann von den Aufnahmen darüber hinaus auch die Forschung an der HS Aalen profitieren.</strong></p>
<p>Aller guten Dinge sind drei – lautet eine bekannte Redewendung. Dass in ihr ein Körnchen Wahrheit steckt, bestätigt auch <a href="https://www.hs-aalen.de/de/users/44" target="_blank" rel="noopener">Elvira Reiter</a>, die mitunter für die Lehre in den Studiengängen im Bereich Maschinenbau und Werkstofftechnik zuständig ist: „Mein dritter Antrag auf ein automatisiertes Mikroskop wurde vor kurzem vom ZEISS Bildungs- und Wissenschaftsfond bewilligt“, erzählt sie.</p>
<p>Mittlerweile ist das Gerät „Axioscope 7“ einsatzbereit installiert im Labor der Materialographie und Mikroskopie und kann von Studierenden der Fakultät „Maschinenbau und Werkstofftechnik“ im Unterricht benutzt werden. „Mit dieser Anschaffung zur Sicherung einer zukunftsorientierten Lehre wollen wir Studierenden unter anderem auch das Thema Machine Learning für reale werkstofftechnische Problemstellungen näherbringen und Lösungsmöglichkeiten bieten“, ergänzt <a href="/netzwerk/forschende/#timo-bernthaler">Dr. Timo Bernthaler</a> aus dem Leitungsteam des <a href="https://www.hs-aalen.de/de/facilities/90" target="_blank" rel="noopener">Instituts für Materialforschung (IMFAA)</a> an der HS Aalen, der an diesen Themen auch im SmartPro-Forschungsnetzwerk arbeitet.</p>
<p>Finanziert wurden die rund 38 000 Euro größtenteils vom ZEISS Förderfond unter Beteiligung des Studiengangs und des Instituts für Materialforschung (IMFAA) an der HS Aalen. „All unsere bisher eingesetzten Lichtmikroskope in der Lehre sind nur manuell bedienbar. Dieses hingegen ist automatisiert und somit auf dem allerneuesten Stand der Technik“, erläutert Elvira Reiter. Und fügt an: „Somit können unsere Studierenden künftig nicht nur großflächigere Aufnahmen von Metallen oder Werkstoffen der Energietechnik wie Lithium-Ionen-Batterien und Magneten für Elektromotoren machen, sondern starten anschließend auch besser vorbereitet ins Berufsleben“, betont sie.</p>
<h5>Zusätzlicher Mehrwert auch für die Forschung</h5>
<p>Einen weiteren Vorteil biete das neue Mikroskop bei der Verarbeitung des entstandenen Bildmaterials: „Diese können automatisiert der Machine-Learning-Arbeitsgruppe des IMFAA zur Verfügung gestellt werden. Die Forschenden werten sie mithilfe von künstlicher Intelligenz aus und nutzen die Ergebnisse für ihre weitere Forschungsarbeit, auch als Teil des SmartPro-Kooperationsnetzwerks. So ergeben sich exzellente Synergien zwischen Lehre und Forschung.“ Es gehe darum, die zukünftigen Experten der Anwendungsdomäne – in diesem Fall der Materialwissenschaften, Materialmikroskopie und Materialographie – für Machine Learning bestmöglich vorzubereiten und so sicherzustellen, dass diese Technologie effizient und zielgerichtet zukünftig in der Materialmikroskopie für Industrie und Wissenschaft eingesetzt werde.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_14 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_15 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Übrigens:</strong> Alles zur Machine-Learning-Forschung in SmartPro finden Sie <a href="https://smart-pro.org/machine-learning/">hier</a> – vielfältige, untersuchte und anwendungsorientierte Herangehensweisen in allen SmartPro-Anwendungsfeldern und Querschnittstechnologien.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_16 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong> Fotohinweis: </strong>Die Studierenden Marceline Baumann und Stefan Spannbauer gehören zu den Ersten, die mit dem neuen, automatisierten Mikroskop an der Hochschule Aalen arbeiten können | © Hochschule Aalen, Andrea Heidel</p></div>
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		<item>
		<title>Erste Promotion am LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen</title>
		<link>https://smart-pro.org/blog/archive/10692</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Additive Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtbau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SmartPro-Doktorand Jochen Schanz verteidigt erfolgreich seine Dissertation in Kooperation mit Glasgow Caledonian University</p>
<p>The post <a href="https://smart-pro.org/blog/archive/10692">Erste Promotion am LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen</a> appeared first on <a href="https://smart-pro.org">SmartPro – Key to Smart Products</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Jochen Schanz ist der erste Doktorand am <a href="https://www.hs-aalen.de/de/facilities/97" target="_blank" rel="noopener">LaserApplikationsZentrum</a> der Hochschule Aalen, der seine Dissertation in Kooperation mit dem „School of Computing, Engineering and Built Environment“ der Glasgow Caledonian University erfolgreich abschloss. In seiner Doktorarbeit geht es um die Frage, wie kohlefaserverstärkte Kunststoffe und Aluminium mittels Laser vorbehandelt werden können, um höchste Klebfestigkeiten und Alterungsbeständigen zu erreichen – eine Forschungsfrage, die so auch in der Forschung des SmartPro-Kooperationsnetzwerks verankert ist. Seine Betreuer an der HS Aalen waren die SmartPro-Professoren <a href="/netzwerk/forschende/#harald-riegel">Dr. Harald Riegel </a>und <a href="/netzwerk/forschende/#volker-knoblauch">Dr. Volker Knoblauch</a>, der auch stellvertretender Sprecher des Netzwerks ist.</strong></p>
<p>Jochen Schanz absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Industriemechaniker, bevor er sich für ein Studium im Bereich Maschinenbau / Fertigungstechnik entschied. Daran schloss er in Aalen den Forschungs-Masterstudiengang „Advanced Materials and Manufacturing“ ab. Lebte er zuvor noch in Waiblingen, zog er für das Studium um nach Aalen: „Ich habe vor dem Bachelor-Studium die Hochschule Aalen besichtigt und fand die Laborausstattung sehr interessant“, erinnert sich der heute 32-Jährige.</p>
<h5>Von der Ausbildung über Bachelor und Master bis hin zur Promotion</h5>
<p>Nach dem Master startete er erstmal beruflich als Prozessentwickler beim Unternehmen IPG durch, das auf die Herstellung von Faserlaser spezialisiert ist, bevor er Ende 2017 für eine Promotion in Kooperation mit dem „School of Computing, Engineering and Built Environment“ der Glasgow Caledonian University an die HS Aalen zurückkehrte, um im SmartPro-Kooperationsnetzwerk zu forschen. Nach über vier Jahren Forschung am LaserApplikationsZentrum (LAZ) der HS Aalen hat er sein Ziel erreicht und seine Dissertation mit einem sehr guten Ergebnis verteidigt. Zur offiziellen Verleihung reiste er in November nach Glasgow.</p>
<p>„Die Ausstattungen am LaserApplikationsZentrum und am <a href="https://www.hs-aalen.de/de/facilities/90#:~:text=Das%20Institut%20f%C3%BCr%20Materialforschung%20(IMFAA,Timo%20Bernthaler.">Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA)</a> sind einzigartig. Neben den hochmodernen Laboren ist die kollegiale Zusammenarbeit ein Highlight, natürlich inklusive der Betreuung durch Prof. Dr. Harald Riegel, Prof. Dr. Volker Knoblauch sowie Dr. Dieter Meinhard. Aber auch seitens der Glasgow Caledonian University habe ich jede Menge Unterstützung erhalten“, betont Jochen Schanz. Neben den guten fachlichen Diskussionen und dem Austausch sei für seinen Erfolg aber vor allem der Freiraum entscheidend gewesen, den man ihm gewährt habe: „Ich konnte die Dissertation in meinem Tempo selbstständig vorantreiben und habe unglaublich viel gelernt“, fasst er zusammen. Neben einer strukturierten Arbeitsweise und einer hohen Belastbarkeit sei eine starke Publikationsrate der Schlüssel zu einem erfolgreichen Abschluss: „Wer viel veröffentlicht, bekommt laufend Feedback, was wiederum für die weitere wissenschaftliche Arbeit sowie beim Schreiben der Dissertation hilfreich ist.“</p>
<h5>Fertigkeiten aus dem Studium sind unerlässlich im Berufsalltag</h5>
<p>Heute ist er Objektverantwortlicher im EUV-Bereich, einer Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und Management bei der Carl Zeiss SMT GmbH. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Koordination von Forschungs- und Entwicklungs-Projekten mit den Schwerpunkten zerspanende Fertigungstechnologie, Digitalisierung sowie Automatisierung. Ein weiterer Tätigkeitsbereich umfasst die Unterstützung bei der Stabilisierung von Serienprozessen. „Ich verbessere Prozesse und setze sozusagen die wissenschaftliche Arbeitsweise konkret in die Praxis um. Dazu brauche ich tatsächlich alle Fähigkeiten, die ich mir während des Studiums aneignen konnte“, erklärt er. Auch die vom SmartPro-Kooperationsnetzwerk organsierten Veranstaltungen – von regelmäßigen Treffen aller Mitarbeitenden zum Austausch bis hin zu Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten und die Teilnahme an Messen – halfen ihm dabei, sein Profil abzurunden und ihn auf die Arbeitswelt vorzubereiten.</p>
<p>Prof. Dr. Harald Riegel, Rektor der HS Aalen, zugleich Leiter des LAZ, aktiv Forschender im SmartPro-Netzwerk und Jochen Schanz‘ Betreuer, gratuliert ihm zur erfolgreichen Verteidigung: „Ich bin sehr glücklich über die hohe wissenschaftliche Qualität seiner Arbeit und dankbar für seine Mitarbeit beim Aufbau des LAZ.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Möglicher Weg zur Promotion an der HS Aalen</h5>
<p>Wer sich nun fragt, was zu tun ist, um selbst an der HS Aalen erfolgreich zu promovieren, startet beispielsweise mit dem Bachelor-Studiengang „Maschinenbau / Produktion und Management“: ein sehr moderner Ingenieurstudiengang, bei dem die Studierenden Kenntnisse in Technik, Management und Digitalisierung erwerben. Mehr dazu <a href="http://www.hs-aalen.de/courses/55" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Danach empfiehlt Jochen Schanz den Master-Studiengang „Advanced Materials and Manufacturing“ als Forschungsmaster anzuschließen: Das dreisemestrige Studium ist nahezu einzigartig und legt den Schwerpunkt des Studiums von Anfang an auf die angewandte Forschung. <a href="http://www.hs-aalen.de/studium/amm" target="_blank" rel="noopener">Mehr Info.</a> Parallel oder danach bearbeiten die Studierenden zum Beispiel am LAZ der HS Aalen interdisziplinär an Forschungsthemen rund um die Laserprozesstechnik in den Bereichen des Leichtbaus, der elektrischen Energiespeicher (Batterietechnologie), Elektromobilität und der additiven Fertigung. Mehr Info <a href="http://www.hs-aalen.de/laz" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_17 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fotohinweis: </strong>Jochen Schanz (auf dem Foto: Zweiter von links) freut sich gemeinsam mit seinen Betreuern (von links: Prof. Dr. Volker Knoblauch, Dr. Dieter Meinhard und Prof. Dr. Harald Riegel) über seine erfolgreiche Promotion an der Hochschule Aalen <o:p></o:p><strong></strong> | © Hochschule Aalen, Sandro Brezger</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>The post <a href="https://smart-pro.org/blog/archive/10692">Erste Promotion am LaserApplikationsZentrum der Hochschule Aalen</a> appeared first on <a href="https://smart-pro.org">SmartPro – Key to Smart Products</a>.</p>
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