Key to Smart Products!

Im Kooperationsnetzwerk SmartPro forscht die Hochschule Aalen gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um smarte Materialien und intelligente Technologien zu er-arbeiten. Neben der Wirtschaftlichkeit stehen dabei insbesondere Energie- und Materialeffizienz im Fokus. 

FORSCHUNGPARTNER

SmartPro Partnerschaft

Ziel der Forschungsaktivitäten in SmartPro ist, Grundlagen für die Entwicklung zukunftsweisender smarter Produkte zu schaffen, die nachhaltig, energie- und ressourceneffizient sind. Die Verknüpfung des Wissens in Werkstoff – und Prozesstechnik mit kurzen Wegen, sowie engen Kooperationen mit Unternehmenspartnern zeichnet die Hochschule Aalen aus. Sie ebnet neuen Technologien den Weg in die Industrie.

Smarte Materialien und intelligente Produktions­technologien für energieeffiziente Produkte der Zukunft!

Anwendungsfelder

Arbeitsgruppen

Partner

Impulse für smarte Produkte

Zentrales Ziel von SmartPro ist, Grundlagen für smarte Produkte zu schaffen, insbesondere für die Bereiche E-Mobilität, mobile und autonome Systeme. Dazu wird Know-how zu smarten Materialien und intelligenten Produktionstechnologien in vier Anwendungsfeldern zusammengebracht.

Impulsprojekte

Im Fokus der Forschungsaktivitäten von SmartPro stehen vier Anwendungsfelder, die im Rahmen langfristig angelegter Impulsprojekte erschlossen werden:

 

  • Energiewandler und Magnetmaterialien – MagNetz
  • Batterietechnologien – LiMaProMet
  • Hybrider Leichtbau – InDiMat
  • 3D-Druck für Industrie 4.0 – AddFunK
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MagNetz

Energiewandler und Magnetmaterialien

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LiMaProMet

Batterietechnologien

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InDiMat

Hybrider Leichtbau

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AddFunk

3D-Druck für Industrie 4.0

News

Mit der Maus auf den Spuren der Energie von Morgen: „Türen auf mit der Maus“ bei SmartPro und im Experimentemuseum explorhino voller Erfolg

Mit der Maus auf den Spuren der Energie von Morgen: „Türen auf mit der Maus“ bei SmartPro und im Experimentemuseum explorhino voller Erfolg

Am 03. Oktober 2021 war es so weit: im Rahmen der bundesweiten Aktion „Türen auf mit der Maus“ öffneten die Hochschule Aalen und das explorhino ihre Türen für zwanzig Kinder. Unter dem Motto „Forschen für die Zukunft“ erkundeten die Kinder zunächst die neuen Forschungsgebäude der Hochschule, in dem zahlreiche SmartPro-Arbeitsgruppen forschen,, bevor es in das Experimentemuseum explorhino ging.

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Licht ins Dunkle bringen: SmartPro-Forscher der Hochschule Aalen und SmartPro-Industriepartner entwickeln mit einem 3D-Drucker intelligente Beleuchtungskonzepte

Licht ins Dunkle bringen: SmartPro-Forscher der Hochschule Aalen und SmartPro-Industriepartner entwickeln mit einem 3D-Drucker intelligente Beleuchtungskonzepte

LEDs werden heutzutage fast überall zur Beleuchtung genutzt. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Andreas Heinrich vom Zentrum für Optische Technologien (ZOT) der Hochschule Aalen erforscht Lösungsansätze für derzeit noch bestehende Probleme im Projekt Smart-ADD, das kürzlich im Rahmen des SmartPro-Netzwerks gestartet ist.

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Wenn Materialwissenschaft auf Machine Learning trifft

Wenn Materialwissenschaft auf Machine Learning trifft

Klebeverbindungen halten beispielsweise nicht nur die Einzelteile von Autos zusammen. Sie müssen auch immense Belastungen und Temperaturschwankungen aushalten können. Wie dies bei aktuell stark gefragten Leichtbauwerkstoffen wie den faserverstärkten Kunststoffen gelingen kann – daran forscht ein interdisziplinäres Team an der Hochschule Aalen.

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Aufbruch in Aalen: Sonder­beilage in ›bild der wissenschaft‹ und Industrie­anzeiger

Aufbruch in Aalen: Sonder­beilage in ›bild der wissenschaft‹ und Industrie­anzeiger

Einen tieferen Einblick in die Forschungsaktivitäten von SmartPro erhalten Sie hier: https://www.hs-aalen.de/aufbruch-in-aalen

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Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region (FH-Impuls)

Die Hochschule Aalen hat sich mit SmartPro bundesweit in der Spitzengruppe der Fachhochschulen positioniert. Sie wird als eine von zehn Hochschulen in der Fördermaßnahme FH-Impuls des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung mit rund 10 Millionen Euro für gut acht Jahre bis 2025 gefördert. Kernziele sind der nachhaltige Ausbau des regionalen Transfer- und Kooperations­netzwerks sowie die Stärkung der Forschung und Innovationskraft unter Schärfung des Forschungsprofils.